Stadtteilprojekt EggenLend

 

 

Der Stadtteil EggenLend wird schon fast traditionell von WIKI betreut - sei es über Kinderbetreuungseinrichtungen oder mit dem Jugendzentrum in der Waagner-Biro-Straße. Seit 2013 leistet WIKI mit dem Stadtteilprojekt EggenLend einen weiteren zentralen Beitrag zum gelungen Zusammenleben.

Stadtteilprojekt EggenLend

 

Das Stadtteilprojekt EggenLend gliedert sich in zwei Bereiche, die unten detailliert vorgestellt werden:

 

·         Siedlungsbetreuung

·         Das Stadtteilbüro

 

 

Ansprechperson: Petra Lex

Vinzenzgasse 25, 8020 Graz

Facebook: www.facebook.com/staeggenlend

Tel.: 0676/57 77 507 oder Mail: STAeggenlend@wiki.at

 

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Siedlungsbetreuung

 

Die Siedlungsbetreuung passiert auf unterschiedlichen Ebenen und geht von Haustürgesprächen, über wöchentliche Siedlungssprechstunden, von Hofkonferenzen bis hin zu Hausbesuchen. Die Hauptthemen der BewohnerInnen fokusiert meist auf die Bereiche

·         Ärger mit Nachbarn

·         Müll & Sauberkeit

·         Lärm

·         Sicherheitsgefühl

 

Identität im persönlichen Wohnumfeld ist ein sehr wichtiger Faktor - aufbauen auf der Verschiedenheit an Möglichkeiten mit den BewohnerInnen in Kontakt zu treten bleibt das Ziel immer dasselbe: „Miteinander ins Reden kommen!“

 

 

https://www.wiki.at/_lccms_/_00623/Siedlungsbetreuung-Dateien/image004.jpg

 

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Das Stadtteilbüro

 

„Gesicht nach außen und Informationsdrehscheibe!“ Verbinden - Vernetzen - Brücken bauen über das Stadtteilbüro. Stadtteilarbeit bzw. das Stadtteilbüro als verbindendes und aktivierendes Element definieren und bekannt machen, Schwellenangst nehmen und den Nutzen spürbar machen.

 

 

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Öffnungszeiten des Stadtteilbüros

 

Montag: 10.00-12.00 Uhr

Mittwoch: 15.00-17.00 Uhr

Donnerstag: 16.00-18.00 Uhr

 

Die Brücke aufzubauen für Bewohner_innen aus sehr geschossenen oft separierten Siedlungsumfeldern und dem erweiterten Wohnumfeld (Stadtteil, Dorfstruktur) mit dessen sozialen Ressourcen ist ein wichtiger Faktor um präventive Arbeiten leisten und die für zukünftige Konflikte benötigten Ressourcen zu stärken.